Marcin Gienieczko
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Marcin Gienieczko – Jahrgang 1978, ausgebildeter Journalist, Weltbummler und Fotograf aus Berufung. Segler aus Leidenschaft. Einer der aktivsten Globetrotter in Ermland und Masuren. Er gehört zu der Zugvögel-Familie, die noch nicht der übertriebenen Materialisierung Fantasie unterlegen ist. Ein unermüdlicher Veranstalter der einsamen Expeditionen. Er fing mit Wanderungen in Bieszczady Gebirge und in der Tatra an und veranstaltete eine Fahrrad-Expedition "rund um Polen". Europa durchwanderte er kreuz und quer. Er kletterte in Spanien und Rumänien. Einsam durchwanderte er Pyrenäen von Mittelmeer bis zum Atlantischen Ozean. Er durchritt die nördliche Gebiete der Mongolei. Während dieser Expedition geling er zu einem Volksstamm Tsataan – zu den letzten Indianern in der Mongolei. Mit der transsibirischen Bahn ist er durch Russland gereist. Kurdistan hat er zusammen mit den dort stationierenden turkischen Truppen bewundert. Er ist im Tibet gewandert. In China hat er für die polnische Presse einen Artikel über das Shaolin Kloster vorbereitet. Während des Aufenthaltes lernte er Kung Fu und erforschte die Zen Philosophie. Er fotografierte die amerikanisch-kanadische Expedition, die aus der tibetischen Seite über den Nord Ost Grat den Mount Everest bestieg. Sibirien hat er zu Fuß durchgewandert – drei hundert Kilometer durch Flüße, Taiga und Berge. Dort hat er verzweifelt zu Gott gebeten. Nachdem er in der Taiga den Weg verloren hatte, kämpfte er ums Überleben. An der Seite von einem siberischen Trapper und Jäger beherrschte er Survival – Kunst des Überlebens. Damals erlebte er Momente, die sein Charakter geprägt haben. Er wurde polnischer Jack London, ein Spezialist im Bereich von Expeditionen in die Taiga. Im Iran wurde er grundlos im Gefangnis festgehalten. An der Küste von Libyen fuhr er mit Fischkuttern.Wie Ernest Hemingway jagte er Marlin und Tunnfische. Den Baikal-See durchfuhr er quer und kreuz mit einem durchgerosteten Kutter aus den Stalin-Zeiten. Dort lernte er Vodka aus Becher trinken. Den Geschmack des reichen Lebens lernte er in Monte Carlo kennen. Mit einem Schlauchboot hat er die ganze Weichsel flussabwärts befahren. Er ist über Schneeverwehungen in Lappland in Begleitung von Rentieren gewandert. Seine größte Liebe ist jedoch der hohe Norden. Seit fünf Jahren beschäftigt er sich mit Auslandsreportagen.

Seine Artikel und Bilder sind in Magazin "Playboy" erschienen (fester Mitarbeiter) sowie in Magazinen „Góry” ("Gebirge") „Sukces” ("Erfolg"), in der Tageszeitung „Życie” ("Das Leben"), „Super Express”, magazyn Gazety Olsztyńskiej, Gazeta Wyborcza, „Newsweek”, „Kobieta i Życie”, „Cogito”, „Rejs” „CKM”. Er hat eine Zusammenarbeit mit dem Magazin "Maxim" und mit dem Monatsschrift „Wiedza i Życie” ("Wissen und Leben") aufgenommen, sowie mit anderen Zeitschriften mit Reisethematik. Die Arbeit als Journalist hat für Marcin Gienieczko nur ein Ziel- die Arbeit für das legendäre Magazin "National Geographic". Wie er von sich selbst behauptet - das ist das Streben seines Lebens. Der Höhepunkt seines journalistischen Ehrgeizes. Wo ein Foto bedeutet mehr als hundert Worte.

TybetEr hat auch mit Firmen zusammengearbeitet, für die er Werbefotos gemacht hat z. B mit – Nestle Polen, CampuS, Brauerei Dojlidy, Philips Lighting Farel Mazury, Kodak Polen usw. Er ist ein Mitarbeiter von polnischem Runfunk „Olsztyn” und TV, wo er als Reporter telefonische Berichte aus fernen Ländern erstattet. Er interessiert sich für asiatische Kämpfsportarten, Extremsportarten und Wirtschaft.

8 Jahre lang trainierte er Tischtennis mit großem Erfolg auf Landesebene. Er ist Autor von zwei Ausstellungen "Zu Fuß durch Pyrenäen", "Sentimentale Reisen". Er ist Mitglied von dem Verein der Polnischen Journalisten sowie der europäischen „International Federation of Journalist“.

Mit Joseph Conrad verbindet ihn die Vorliebe zu Seereisen. Er hat die Seele eines Reporters, der mit Kindesaugen die Welt betrachtet. Im Jahre 2000 gründete er die Agentur „PERDIDO” - der Name kommt von dem ersten bestiegenen Dreitausender. Das aus dem spanischen übersetzte Wort bedeutet: "Verloren".

Sein Lebensmotto lautet: "stark und intensiv leben". Einsam, als erster Pole, hat er mit einem Schlauchboot den Fluß Yukon flussabwärts befahren, den größten Fluß von Alaska.

Er hat das in 76 Tagen geschafft - 3100 Kilometer von wilder Seefahrt. Indianer haben seine Expedition „Long way – ein langer Weg“ genannt.

Von seinen Reisen berichtete er im Fernsehprogramm „eine Frage zum Frühstück“ TVP 2.

Auf Sendung des Polnischen Rundfunks Olsztyn führt er Gespräche in seinem Programm „Der Geschmack des Lebens“, das von dem Polarforscher Marek Kamiński empfehlt ist. Er interessiert sich für Mode.

Zur Zeit trifft er Vorbereitungen zur Herunterflieben den gröbten FlubKanadas-Mackenzie River – 4100 Kilometer von wildem Abenteuer.

Er will das mit einem 5-Meter langem Canoe machen, mit eigenen Kräften.

Wenn er das schafft, wird er der erste Mensch auf der Welt sein, der zwei gröbten Flüsse des Nordens bezwungen hat–Yukon Alaska (das hat er schon gemacht) und Mackenzie Kanada – das steht ihm bevor!

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